Montag, 1. Dezember 2008

Gedichte

Niemandes Kind

Wer bin ich?.....Ein Niemand
Was fühle ich?.......Nichts
Vergessen das bin ich.......und denken sollt ich nicht.
Gefühle die hatte ich......doch das Leben machten sie mir nur schwer.
Wer braucht schon Gefühle?...........Ich brauch sie NIE mehr.
Wer brauch schon Eltern?........Ich sicher nicht.
Da bin ich lieber alleine.
Bin niemandes Kind.


EINSAMKEIT

Einsam zog Sie durch die Lande.
In die Einsamkeit man Sie verbannte.
Die Kälte ihr wurd aufgezwungen,
damit die Einsamkeit erzwungen.
Ein Engel sagt man soll sie sein
doch sollen Engel einsam sein?
Sie will nicht glauben das sie es ist,
sieht keinen Sinn drin ...
Will das nicht!!!
Sucht Liebe und Geborgenheit.
Sucht ein Ende ihrer
EINSAMKEIT!!!


Der Tod!

Der Tod welch süße Verlockung....
Der Tod und unendliche Ruhe....
Der Tod und du hast keinen Kummer mehr....
Keine Angst, keine Qualen nur deine Ruh.....
Du musst dich nie wieder fürchten.....
Musst keine Schmerzen mehr verspüren....
Der Tod welch süße Verlockung.......



Zweifel

Immer wieder diese Zweifel,
nagen an mir......quälen mich...
will so viel sagen..doch trau ich mich nicht...
will meine Gefühle offen heraus schreien...
doch kein Laut über meine Lippen dringt....
meine Gedanken sich fast überschlagen....
will soviel sagen....doch trau ich mich nicht...

Gefühle


Meinen Gefühlen möchte ich folgen,
einfach den Verstand verlieren.
Keine Zeit mehr vergeuden
und alles riskieren.

Meine Träume wollen leben,
und ich sage niemals nie.
unmögliches nicht übersehen,
auf der Straße "Fantasie"

Eines Tages werde ich es wagen,
mein Herz kann es nicht mehr ertragen.
Du gibst mir die Kraft und zeigst mir den Weg,
vielleicht steht am Ende das, was mein Herz bewegt.


Zerbrochen

Tränen..
Bruchstücke eines Spiegels
Der Spiegel des Lebens, meines Lebens
Trümmer...
1000 Splitter und alle spiegeln ein Stück meines Lebens wieder
und zugleich meine Gefühle, meine Seele
Kindheit, Jugend, früher und jetzt
Trauer, Hass, verloren sein und nur wenige zeigen Glück


Kaos

Kaos in meinem Kopf,
Kaos in meinem Leben,
will es vergessen,
will nicht so leben.
Will die Gedanken endlich verstehen,
die da als Fetzen in meinem Kopf entstehen.
Kaos in meinem Kopf,
Kaos in meinem Leben,
will es besiegen,
will so nicht leben.


Gedankenstrudel

Gedanken die sind immer da,
Glück verbreitend, Schrecken erzeugend, manche auch sonderbar...
Sind immer da meist braucht man sie nicht...
werden Sie zu viel wirbeln sie um dich...
Ertrinkst in dem Strudel der Gedanken...

Tränen eines Engels

Wenn Engel weinen so regnet es sagt man,
Nein sage ich so einfach ist das nicht,
Es sind nicht nur Tränen sie weinen Magie
Sie benetzten die Erde mit ihren Tränen
und schenken damit Leben.
Blumen erblühen, Wiesen und Felder grünen.
Des Engels Tränen lässt das leben pulsieren.
Doch was wir nicht wissen.....
lässt seine Trauer oder die Freude diese Wunder geschehen?

Schizophren

Die Eine sagt komm her - Die Andere bleib weg,
Die Eine fühlt sich geliebt - die Andere wie der letzte Dreck,
Die Eine meint es sei richtig - wo die Andere sagt es ist falsch,
doch es sind keine Freunde, keine Geschwister,
es sind zwei in einer Gestalt.


Engel fallen tief!

Engel sind sinnlich, sind wunderschön,
sind hoch in den Lüften
sie glauben an das Gute, haben reine Gedanken
doch wehe wen sie mit der wahren Welt in Berührung kommen.
Die Flügel verbrennen die Engel fallen.
Und Engel fallen tief!!!


Ich bin ein Nichts!

Ich bin nichts....
ich bin niemand....
ich bin einfach nicht da....
bin ein nichts......
bin ein niemand.......
ist das nicht wunderbar......


Ein ungeliebtes Kind!

Warum haben Eltern Kinder wen sie sie doch nicht wollen?
Wen sie Sie erniedrigen und verstoßen?
Wen es sie nicht interessiert wie es ihnen geht?
Wen sie meinen das nur der Tod sie zu etwas besonderem macht......
Vielleicht sollte ich dann doch sterben damit meine Eltern nur einmal stolz auf mich sind....

Der Kreislauf des Lebens!

Opfer und Täter.....Täter und Opfer.
Gut und Böse....Böse und Gut.
Yin und Yang....Yang und Yin.
Tag und Nacht......Nacht und Tag.
Leben und Tod....Tod und Leben.
Das Eine kann nicht ohne das Andere sein.
Es wird nie ein Opfer ohne einen Täter geben.......
und auch nie einen Täter ohne ein Opfer......
Auf das Leben wird unweigerlich immer der Tod folgen...
doch aus dem Tod wird auch immer neues Leben entspringen......
Auf den Tag folgt die Nacht und darauf wieder der Tag
In jedem Menschen steckt das Gute und das Böse......
bei dem einen gewinnt das eine die Überhand bei dem anderen das andere....
alles zusammen ergibt ein großes Gleichgewicht....
nur einzeln betrachtet leiden die einen die anderen nicht.

Unsicherheit

Immer wieder diese Zweifel,
nagen an mir......quälen mich...
will so viel sagen..doch trau ich mich nicht...
will meine Gefühle offen heraus schreien...
doch kein Laut über meine Lippen dringt....
meine Gedanken sich fast überschlagen....
will soviel sagen....doch trau ich mich nicht...


Denken und Sagen

Das ist so ein Ding mit dem offen reden...
ich will gern doch ist das nicht leicht....
Du sagst zwar ich kann dir ruhig alles sagen...
ich denk oft.... ja jetzt .....und sag dann doch nicht was ich fühle...
Es ist nicht so leicht... will Dich doch nicht belasten...
Sind meine Gefühle doch auch für mich nicht leicht...
Komm mir vor wie in einer Achterbahn...
Himmelhoch jauchzend dann zu Tode betrübt...
doch bist du das beste was mir je geschah...


Gefühle im Karussell

Alles dreht sich wie im Kreis.....
Worte, Gedanken, Bilder.....
mir ist kalt und schrecklich heiß.....
will nah dir sein..... ganz nah....
du bist was ich begehre....
doch will ich dich nicht bedrängen.....
will das du bei mir bist....
aber nur weil du es willst.....
fühl mich wohl deine Nähe...
genieße jeden Augenblick......
beobachte dich wen du neben mir schläfst...
verspür dabei ein Glücksgefühl...
fühl mich besser wen du da bist.....
fühl mich sicher wen du mir nah bist...
fühl mich in deinen Armen gut.


Oh weh ich stelle fest es ist schon ganz schön viel geworden.

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